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Hallo.

Mein Name ist Okka.
Dieses Blog handelt von
den Dingen, die ich liebe – Büchern, Filmen, Mode,
Beauty, Kochen, Reisen.
Und vom Leben mit meinen beiden Töchtern in Berlin. 
Schön, dass du hier bist. 

EINE FRAGE UND WOCHENENDGLÜCK

Ein bisschen müde, ein bisschen frühlingskribbelig (bin das nur ich oder riecht es da draußen wirklich schon nach Frühling?), ein bisschen alle von vielen Terminen, ein bisschen nervös vor Fannys erstem Kita-Tag und auch ein bisschen sentimental. Das Wochenende möchte ich eigentlich nur verkuscheln. Vorher aber noch meine Frage an Steffi und natürlich an euch:

Was waren die drei besten Entdeckungen der letzten Monate?


























Meine Entdeckung Nummer eins: Freundschafts-Armbänder. 
Himmel, wie lange ist das her? Das letzte Freundschaftsarmband habe ich in der sechsten Klasse gemacht, mit meiner Freundin Mechthild (was wohl aus ihr geworden ist?). Zusammen haben wir Geld für die Rettung von Walen und Delfinen gesammelt, die Schülerzeitung vollgeschrieben, auf ihrem Bett gesessen und Freundschaftsarmbänder geknüpft, mit einer Sicherheitsnadel an der Jeans befestigt. Seit diesem Post musste ich wieder an sie denken. Und ich kann es immer noch, ich hab es nicht verlernt in all den Jahren. Was für ein Spaß.













Entdeckung Nummer zwei: die Zara-Frühlingskollektion 
Das Kind hat nichts mehr anzuziehen. Überhaupt nichts. Was natürlich total gelogen ist. Deswegen musste ich eine Runde Onlineshopping einlegen: Baby-Mokassins! Die hellblaue Bluse! Der Trenchcoat! Meine Lieblinge: die weiße Bluse mit den silbernen Sternen. Die karierte Bluse. Das bestickte Kleid. Die Strickjacke. Die roten Shorts. Die Mokassins. Der Trenchcoat. Und die hellblaue Bluse mit den weißen Elefanten.












Entdeckung Nummer drei: Süßkartoffeln. In allen Variationen.
Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Süßkartoffel-Wedges. Die Süßkartoffel-Galettes aus Yotam Ottolenghis "Das Kochbuch" (auf dem Foto links). Und seine gerösteten Süßkartoffeln mit Ahornsirup. Auf die ich so gierig war, dass ich nicht mehr dazu gekommen bin, ein Foto zu machen. So gut. So unglaublich gut:

Geröstete Süßkartoffeln mit Ahornsirup (aber ohne Pekannüsse wie im Originalrezept) (für vier oder zwei sehr gierige Esser)
2 Süßkartoffeln
3 EL Olivenöl
4 Frühlingszwiebeln, grob gehackt
4 EL gehackte glatte Petersilie
2 EL gehacktes Koriandergrün
1 Prise Chiliflocken
35g Rosinen
Salz und Pfeffer

Und für das Dressing
4 EL Olivenöl
2 EL Ahornsirup
1 EL Sherryessig (ich hatte keinen da und hab Rotweinessig genommen)
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
2 TL frisch geriebener Ingwer
1/2 TL Zimt

Den Ofen auf 190°C vorheizen. Die geschälten Süßkartoffeln in Würfel schneiden (im Originalrezept werden sie nicht geschält, ich mag es so lieber), in einer ofenfesten Auflaufform verteilen, mit Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern. Ungefähr 30 Minuten im Ofen rösten. Nach der Hälfte der Garzeit einmal wenden.

Für das Dressing alle Zutaten verrühren, salzen und pfeffern. Die noch heißen Süßkartoffelwürfel mit den Frühlingszwiebeln, Kräutern und Rosinen vermengen und alles mit Dressing übergießen. Sofort alles aufessen.

Was ich diese Woche noch sehr liebte:

Euch. Und eure Kommentare bei denen mir jedes Mal das Herz aufgeht.

Silkes Mut und ihr neues Tattoo. Wow. (Pffff, und ich mal mir Edding-Herzen auf den Unterarm, um das mal in Ruhe auszutesten, Lusche, ich).

Joannas Blogeintrag über ihre Depression. Was für ein großer, mutiger, wichtiger Text.

Die Konfetti-Tischdecke.

Oliver Jeffers Illustrationen.

Dieser SongPhilipp Poisel, immer wieder, immer noch.

Das Kinfolk-Journal.

Selbstgemachtes Ketchup.

Wie Fanny tanzt.

Ein schönes Wochenende!

PS: Hab das allerschönste Geburtstagswochenende, liebe Steffi, du bist wunderbar!

MARLENES STILKOLUMNE: TURNSCHUHE

KIRSTENS FÜNF