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Hallo.

Mein Name ist Okka.
Dieses Blog handelt von
den Dingen, die ich liebe – Büchern, Filmen, Mode,
Beauty, Kochen, Reisen.
Und vom Leben mit meinen beiden Töchtern in Berlin. 
Schön, dass du hier bist. 

WIEDER DA


Kennt ihr das, wenn eins zum anderen kommt und aus einem schlechten Tag eine schlechte Woche wird und noch eine und noch eine und alles schief läuft, was nur schief laufen kann, egal, wie sehr man in Deckung geht und sich die Decke über den Kopf zieht? Die letzten drei Wochen waren genau so. Erst war ich krank. Dann der Mann. Dann hat es Fanny voll erwischt. Das Gute an solchen Hammerwochen: Sie rücken den Alltag wieder ein bisschen gerade und die Prioritäten wo sie hingehören. Sie machen dankbar. Fürs Gesundsein, für die ganz normalen Tage, für unglaublich tolle Freunde, für eine durchgeschlafene Nacht, für einen Abend auf dem Sofa mit einem Film und einem Becher Eis auf dem Bauch. Danke fürs Mitfühlen.
(Bild: Maggi Hambling: Wave via Pleasing Aesthetics).

Hier sind ein paar Dinge, die mir auch gute Laune machen:

Im T-Shirt rauszugehen.

Die allerersten Erdbeeren. Und das erste Eis. Apropos Eis: Selbstgemachtes Karamelleis? Bitte eine ganze Schüssel.

Mir ein Geburtstags-Mädelsabendessen auszudenken.

Die Vorfreude auf Silke. Die auch kommen wird. Unser allererstes, ganz reales Treffen jenseits des Internets, fühlt sich ein bisschen an wie ein Blind-Date. (Und ich bin auch ungefähr genauso aufgeregt. Was, wenn sie mich total bescheuert findet? Und ich nur Unsinn rede? Ich glaube, ich werde nicht 35, sondern fünfzehn...).

Die Nachfreude über das Treffen mit Isabell.

Die Antwort auf die Frage, was ich mit der kahlen Schlafzimmerwand anfange. (Fehlt nur noch das richtige Wort...). (Foto: The Design Office via Poppytalk).


Dieser Trailer. Ach, Toni Colette.

Und dieser Print von ilovedoodle.

Was macht euch gerade gute Laune?

SPAZIERGÄNGERIN

MARLENES STILKOLUMNE: KOFFER PACKEN