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Hallo.

Mein Name ist Okka.
Dieses Blog handelt von
den Dingen, die ich liebe – Büchern, Filmen, Mode,
Beauty, Kochen, Reisen.
Und vom Leben mit meinen beiden Töchtern in Berlin. 
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DIE GROSSE WEIHNACHTSTEE-WOCHE: BRIE AM STIEL UND LAUGENHAPPEN MIT ZWIEBELDIP



Am dritten Tag der Weihnachtstee-Woche gibt es etwas für die Gäste, die es lieber herzhaft als süß mögen (oder eine Pause von Lebkuchen und Keksen brauchen): Käse am Stiel und Laugenhappen mit Zwiebeldip hier bei Slomo und Minifrittatas und Apfel-Brie-Walnuss-Golatschen (ich liebe dieses Wort!), Karotten-Ingwer- PommesSüßkartoffel-Minitartes und Kichererbsen drüben bei der Guerilla Bakery.

BRIE AM STIEL (nach einem Rezept von Joy the Baker)

ZUTATEN
für ca. 10 Teigtaschen
1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal)
1 Stück Brie (ca. 120g)
1 kleines Glas Preiselbeeren
1 verquirltes Ei
1-2 EL Milch
Eisstiele

Den Ofen auf 190°C vorheizen. Den Blätterteig ausrollen und in 20 etwa 5-6 Zentimeter große Quadrate schneiden. Das Ei mit der Milch vermischen und die Teigquadrate dünn damit bepinseln. Ein Teigquadrat nehmen, einen Holzstiel in die Mitte legen, darauf ein kleines Stückchen Brie und einen TL Preiselbeeren geben. Ein zweites Teigquadrat darauf legen und andrücken, mit einer Gabel die Ränder herunterdrücken. Die fertige Teigtasche auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit den anderen Teigquadraten genauso verfahren. Am Ende alle Teigtaschen dünn mit der Eier-Milch-Mischung bepinseln. 12-14 Minuten goldbraun backen. Dazu schmecken Preiselbeeren als Dip.
(Die Eisstiele kann man natürlich auch einfach weglassen und nur Brie-Teigtaschen machen).


Ich liebe Laugenbrötchen. Deswegen wollte ich unbedingt mal ausprobieren, ob man die nicht auch selbst machen kann. Das passende Rezept habe ich in dem schönen  Brot-Backbuch "Drunter und Drüber" gefunden (das übrigens auch ein tolles Weihnachtsgeschenk ist!). Es kostet ein bisschen Zeit, macht aber unheimlich viel Spaß und schmeckt sehr lecker:

LAUGENHAPPEN (nach einem Rezept aus "Drunter und Drüber")
für ca. 12-15 kleine Brötchen:

ZUTATEN
1 Würfel Hefe
500g Weizenmehl (Typ 550)
1 TL Zucker
1 EL Salz
200g Natron (Haus- oder Kaisernatron)
Grobes Salz zum Bestreuen

Die Hefe zerbröckeln und in 300ml lauwarmem Wasser auflösen. Mit Mehl, Zucker und Salz zu einem glatten Zeig verkneten und zugedeckt eine Stunde gehen lassen. Den Teig noch einmal durchkneten, in ca. 15 kleine Portionen aufteilen und kleine Brötchen daraus formen. Zugedeckt 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 220°C vorheizen. 2 Liter Wasser zum Kochen bringen, vorsichtig nach und nach das Natron einrühren (das schäumt nämlich sehr) und die Gebäckstücke nacheinander für ungefähr 30 Sekunden darin erhitzen, dabei einmal wenden. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und gut abtropfen lassen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, einmal längs einschneiden und mit grobem Salz bestreuen. Goldbraun backen, ca. 15-20 Minuten. 


ZWIEBEL-DIP (nach einem Rezept von "My Baking Addiction")
für eine Schüssel

ZUTATEN 
2 Zwiebeln
Öl zum Anbraten 
200g Schmand
100g Miracle Whip
1 TL Worcestershire-Sauce
1 Prise Knoblauchpulver
Salz & Pfeffer nach Geschmack

Die Zwiebeln in Würfel schneiden und in einer Pfanne auf kleiner Flamme in Öl so lange anbraten, bis sie weich und leicht braun sind (etwa 10-15 Minuten). Die Zwiebeln in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Die restlichen Zutaten miteinander vermischen, am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zwiebeln dazu geben. Für mindestens eine Stunde, noch besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. 

Als leichtere Variante kann ich mir auch gut einen Joghurt-Feta-Dip dazu vorstellen. Das Rezept ist HIER zu finden.

EIN NEUER KALENDER UND EINE NIKOLAUS-VERLOSUNG

UND WAS WÜNSCHST DU DIR ZU WEIHNACHTEN, JULIA?