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BEAUTY: MEINE SKINCARE-ROUTINE

BEAUTY: MEINE SKINCARE-ROUTINE

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Weil einige von euch gefragt haben und ich so etwas selbst gerne lese, stelle ich heute mal meine Hautpflege vor. Die hat sich in den letzten Monaten sehr gewandelt. Weil ich mit meiner Haut nicht zufrieden war (sie war noch empfindlicher und trockener als sonst), aber auch, weil ich mehr auf Naturkosmetik setzen will. Jetzt habe ich eine Reihe von Produkten gefunden, mit denen ich total happy bin. Vielleicht ist ja auch etwas für euch dabei?

Schritt 1: Double-Cleansing

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Den Anfang macht natürlich die Reinigung. Abends reinige ich doppelt und verwende zuerst das „Organic Flowers Cleansing Oil” von Whamisa. Die koreanische Naturkosmetikmarke setzt auf den natürlichen Fermentationsprozess ihrer Inhaltsstoffe. Das macht sie wirksamer, sorgt aber auch dafür, dass sie von der Haut besser aufgenommen werden, besonders schnell wirken und gut verträglich sind. Das Cleansing-Oil mit botanischen Ölen, fermentierter Lico-Reiswurzel und Chrysanthemen-Extrakt trage ich auf die trockene Haut auf, massiere es ein, nehme ein wenig Wasser dazu (so emulgiert es) und wasche alles ab. Es entfernt sogar meine Mascara, ist dabei aber ganz sanft. Um die Haut so richtig sauber zu kriegen, benutze ich anschließend das „Mellow Mallow Creamy Cleansing Gel” der Berliner Naturkosmetikmarke Lovely Day Botanicals. Das hat eine herrlich cremige Konsistenz, ist wahnsinnig ergiebig und duftet ganz leicht nach Mandeln. Ich gebe einen erbsengroßen Klecks in meine Hände und schäume ihn mit etwas Wasser auf, bevor ich ihn im Gesicht verteile und abspüle. Die Reinigung übernehmen hier Mizellen aus Zuckertensiden sowie Lipide aus Pflaumenkernöl und süßem Mandelöl. Morgens benutze ich nur das Cleansing Gel.

(Falls ihr gerne mehr zum Thema Double-Cleansing wissen möchte: Hier hat die Elle aufgeschrieben, was die Vorteile sind. Und hier Caroline Hirons, warum sie diese Methode für sinnvoll hält.)

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Schritt 2: Toner

Da benutze ich den „Organic Flowers Toner Deep Rich” von Whamisa. Und „Deep Rich” trifft es wirklich. Weil er an Stelle von Wasser Aloe Vera, Arganöl und fermentierten Löwenzahn enthält, fühlt sich dieser Toner eher wie ein Serum an. Ich gebe drei, vier Tropfen in meine Hände (mehr braucht man gar nicht) und tupfe ihn direkt auf die Haut. Hinterher ist sie so richtig schön prall. Ich rechtfertige den nicht gerade schüchternen Preis damit, dass man mit einer Flasche ewig hinkommt und ich wirklich einen Unterschied merke, wenn ich ihn weglasse. Was mich überrascht hat, denn lange habe ich es für verzichtbar gehalten, einen Toner zu benutzen. Aber wie ich auf dem sehr schönen Instagram-Account von Organic Make-up Artist Lisa Scharff (@lisa.scharff) gelernt habe: „Ein Toner hilft, Feuchtigkeit in der Haut einzuschließen. Die nachfolgende Pflege kann besser aufgenommen werden. (...) Deswegen ist er für mich ein echter Booster und nicht mehr aus der Routine wegzudenken. Wenn ihr eine Zeit lang mal ausprobiert, einen Toner zu integrieren, werdet ihr einen Unterschied in der Haut merken.” Stimmt.

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Schritt 3: Serum

Mit dem Serum, das ich danach benutze, hat mich die Hair- und Make-up-Artistin Miriam Jacks angefixt (deren beeindruckende Hausrenovierungs-Geschichte ich gerade für „Sense of Home” aufgeschrieben habe). Wobei es gar nicht nur ein Serum ist, denn ich benutze das „F06 Gesichtsserum Cell Active” von Oliveda zusammen mit dem „F63 Gesichtsöl Cell Active”. Erst kam es mir merkwürdig vor, ein Serum mit einem Öl zu mischen, bevor ich dann auch noch eine Creme auftrage, aber tatsächlich: Es funktioniert. So verblüffend gut, dass ich nur mitschwärmen kann. Meine Haut spannt nicht mehr. Rötungen werden gemindert, kleine Fältchen auch, meine Haut sieht feiner aus. Davon abgesehen: Himmel, fühlt sich diese Kombi gut auf der Haut an. Ich freue mich richtig darauf, sie aufzutragen (ich weiß, wie bescheuert das klingen muss, aber es ist wirklich so). Dafür gebe ich einen Tropfen des Serums und drei Tropfen des Öls in meine Hand, vermische sie miteinander und trage sie dann zusammen auf. Verrückterweise glänzt meine Haut danach gar nicht mehr als ohne Öl, sie strahlt einfach nur schön. Dafür sorgt das Zellelixier des Olivenbaumes, das die Basis aller Oliveda-Produkte bildet. Im Unterschied zu herkömmlicher Kosmetik, in der Wasser die Grundlage eines Produktes bildet (meist zu ca. 70 Prozent), enthalten die Produkte von Oliveda bis zu 70 Prozent Zellsaft. Statt Wasser ist die Basis aller Produkte also ein Wirkstoff – und die Wirkkraft entsprechend höher. Außerdem ist das für Olivenbäume spezifische Hydroxytyrosol in diesem Zellelixier eines der stärksten Antioxidantien der Welt (es ist bis zu 3.000-fach höher als in Olivenöl, und Olivenbäume werden bis zu 4.000 Jahre alt). Habe mit meinem Geschwärme auch schon meine Mama angesteckt, die von diesem Duo genauso begeistert ist wie ich. Das Serum mit dem Öl gibt es übrigens auch als Set: Das nennt sich „Love Duo” und ist günstiger als die beiden Einzelprodukte. (Dazu kriegt ihr am Ende auch noch einen Rabatt, wenn ihr mögt).

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Schritt 4: Augencreme

Ein Schritt, den ich aus Faulheit gerne überspringe – bei dieser Creme sehe ich das allerdings gleich. Die „F60 Augencreme Hydroxytyrosol Corrective” mit besagtem Hydroxytyrosol (oder wie Miriam es mal genannt hat: „das Botox der Natur”) festigt die empfindliche Haut um die Augen und bügelt kleine Fältchen weg. Auch Augenringe werden gemindert (besonders wichtig für Pandas wie mich). Der Preis ist stolz, da habe ich überlegt, den Kauf aber nicht bereut. Man braucht sehr wenig, das hilft aber viel. 

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Schritt 5: Feuchtigkeitscreme

Der letzte Schritt ist dann eine Creme. Da benutze ich die „F08 Gesichtscreme Cell Active” von Oliveda, die meine Haut so richtig gut nährt und regeneriert. Ich benutze sie morgens wie abends. Endlich keine trockenen Stellen mehr. Auch die Pigmentflecken, die ich nach der Schwangerschaft mit Hedi hatte, sind verschwunden. Was freue ich mich über diese Entdeckung.

Falls euch eines der Oliveda-Produkte interessiert: Ich habe nachgefragt, ob ihr zum Kennenlernen, Ausprobieren oder auch Nachkaufen einen Rabatt bekommen könnt. Könnt ihr. Mit dem Code OKKAROHD15 (gültig bis zum 15. Juni, bitte die Großschreibung beachten, sonst funktioniert er nicht) bekommt ihr 15% Rabatt auf alle Artikel. Auf meinem Wunschzettel steht noch das Peeling und das SOS-Gel. Falls ihr gerne die beiden anderen Marken ausprobieren wollt: Bei Lovely Days kann man die Produkte für 3 Euro auch in einer Sample Size bestellen (einfach oben bei „Inhalt” die Probier-Größe anklicken). Und bei Amazingy kann man sich fünf Proben (Versand inklusive) für 9.95 Euro bestellen, zum Beispiel auch den Whamisa-Toner und das Reinigungsöl. Man kann sie natürlich auch im Laden probieren – Oliveda, Lovely Days und Amazingy haben alle einen in Berlin (und lohnen sowieso den Besuch).

Im Überblick:

Öl-Reiniger:
„Organic Flowers Cleansing Oil” von Whamisa.
Eine günstigere Alternative, die ich auch sehr mag: „Reinigendes Pflegeöl” von Caudalie.

Gel-Reiniger:
„Mellow Mallow Creamy Cleansing Gel” von Lovely Day Botanicals.

Toner:
„Organic Flowers Toner Deep Rich” von Whamisa.
Für nicht ganz so trockene Haut gibt es den „Organic Flowers Toner Original” von Whamisa. Ein wenig günstiger: „F11 Gesichtswasser – Activating” von Oliveda.

Serum mit Öl:
Einzeln: „F06 Gesichtsserum Cell Active” und „F63 Gesichtsöl Cell Active” von Oliveda. Und als (günstigeres) Set: „Love Duo”.

Augencreme:
„F60 Augencreme Hydroxytyrosol Corrective” von Oliveda.

Feuchtigkeitscreme:
„F08 Gesichtscreme Cell Active” von Oliveda.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit Oliveda, Whamisa oder Lovely Day Botanicals gemacht? Oder Entdeckungen gemacht, die euch richtig gut gefallen? Freu mich über eure Erfahrungen und Tipps.


Alle genannten Produkte wurden selbst gekauft. Ich stelle sie hier als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl auf Slomo vor. Da dieser Beitrag Marken-, Menschen- und Produktnennungen sowie Verlinkungen enthält und das nach derzeitiger Rechtslage als Werbung gilt, kennzeichne ich ihn als WERBUNG. Im Text finden sich außerdem Affiliate-Links. Das heißt: Bei Verkauf eines Produktes wird eine Provision an mich ausgeschüttet. Wenn euch das nicht recht ist, könnt ihr die Produkte auch direkt über die jeweiligen Shops heraussuchen. Mehr zum Thema Affiliate-Links kann in der
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DER MÄRZ 2019 (UND WAS IHN GUT GEMACHT HAT)

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