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Hallo.

Mein Name ist Okka.
Dieses Blog handelt von
den Dingen, die ich liebe – Büchern, Filmen, Mode,
Beauty, Kochen, Reisen.
Und vom Leben mit meinen beiden Töchtern in Berlin. 
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WENN ES MIT DEM SCHWANGERWERDEN NICHT GLEICH KLAPPT. EIN GASTBEITRAG.

WENN ES MIT DEM SCHWANGERWERDEN NICHT GLEICH KLAPPT. EIN GASTBEITRAG.

  Illustration:  Dana Lungmuss

Illustration: Dana Lungmuss

Es fing so schön an vor drei Jahren: Ich grabe meine Füße in den kühlen thailändischen Sand. Ich nippe an meinem Cocktail. Mein Herz klopft. Eben haben mein Freund und ich beschlossen, dass ich Anfang des neuen Jahres – in zwei Monaten – die Pille absetzen werde. Seltsame Gefühle schwappen durch meinen Bauch, alles ist verkichert und ein bisschen krampfig. Jetzt wird es also ernst. Was vorher war – Streits durch unser schnelles Zusammenziehen oder Diskussionen über festgefahrene Einstellungen – kommt uns klein vor angesichts dessen, was wir miteinander vorhaben. Ein kribbeliges Glücksgefühl, als wären wir Kinder, die ein Geheimnis miteinander teilen.

Die meisten meiner engsten Freundinnen sind bereits vor mir schwanger geworden, oft nach weniger als drei Monaten. Ich rechne damit, dass es bei uns genauso sein wird. Ich überlege: Können wir im Sommer noch in Urlaub fahren? Und soll ich noch ordentlich feiern gehen, bevor das nicht mehr möglich ist? Fast kommt es mir vor, als könnte jeden Moment ein Bauch aus mir herausploppen.

Schon als junges Mädchen war meine größte Angst, einmal keine Kinder kriegen zu können. Dabei gehöre ich weiß Gott nicht zu den Frauen, die ab Mitte 20 Kinderwagen probefahren und sich nichts sehnlicher wünschen, als Mutter zu sein. Bei mir war immer alles ein bisschen zu chaotisch und kompliziert – ich hatte genug mit mir selbst zu tun. Lange Zeit war ich Single, doch ich wusste: Sollte ich einmal das große Glück haben, den Einen zu finden, will ich auf jeden Fall Kinder. Und wenn ich in einer Zeitschrift Artikel über Frauen las, die auf natürlichem Weg keine Kinder kriegen konnten, lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Die armen Frauen, dachte ich, das muss ja die Hölle sein…

Nach einem halben Jahr lockerem Üben ging ich zu meiner Frauenärztin, um mit ihr meinen unregelmäßigen Zyklus zu besprechen. Sie verschrieb mir ein pflanzliches Mittel. Auch mein Freund beschäftigte sich mit Möglichkeiten, die Chancen zu erhöhen. Wir kauften Eisprungtests, für die ich morgens um fünf aus dem Bett sprang, um auf ein Stäbchen zu pinkeln. Ich fing an, stundenlang im Internet über Temperaturkurven und Zervixschleim zu lesen und machte so Bekanntschaft mit Frauen, die sich scheinbar wie besessen mit den Abläufen in ihrem Körper beschäftigten und in medizinischen Fachbegriffe über ihre Tempikurven miteinander kommunizierten. Das war mir alles sehr fremd. Ich redete zwar mit meiner besten Freundin darüber, weiterhelfen konnte sie mir aber nicht wirklich – sie war einfach so schwanger geworden.

Es folgte eine Zeit, in der ich fruchtbare Tage zählte, auf Stäbchen pinkelte, Stechuhrsex hatte, mich zu Optimismus und Hoffnung überredete und dann doch immer wieder heulendes Elend war.

Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich im Bad stand und auf meine Brustwarzen starrte, um zu prüfen, ob sie sich vielleicht schon ein klitzekleines bisschen dunkel verfärbten. Auch wenn man es nicht möchte, verwandelt man sich in eine dieser verzweifelten Frauen, die man aus Filmen und Zeitschriften kennt. Und man kommt sich falsch und verlogen vor, wenn man grinst, bis einem die Wangen weh tun, wenn man die nächste Freundin an sich drückt, die einem von ihrer Schwangerschaft erzählt, während man in Wahrheit heulend aus dem Zimmer rennen möchte.

Nach einem Jahr schrieb mir meine Frauenärztin eine Überweisung in eine Kinderwunschpraxis. Ich weiß noch, dass ich mir während des Termins vorkam, als würde ich die Situation von außen betrachten. Das konnte doch nicht ich sein, die hier saß und über Spermiogramme, verklebte Eileiter und Gebärmutterspiegelungen sprach? Im Nachhinein betrachtet war ich die kompletten acht Monate, die wir zur Behandlung in diese Praxis gingen, vollkommen anti. Ich ließ zwar diverse Untersuchungen über mich ergehen, die alle keinen wirklichen Aufschluss über die Ursache unserer Kinderlosigkeit gaben, wirklich einlassen auf die vorgeschlagenen Maßnahmen konnte ich mich aber nicht. Alles kam mir irgendwie falsch vor. 

Am Ende versuchten wir, einige Monate meinen Zyklus mittels Hormontabletten zu steuern und ließen zwei Inseminationen durchführen – dabei wird der Körper der Frau mithilfe von Hormonen sowie Blut- und Ultraschallkontrollen darauf vorbereitet, an einem bestimmten Tag einen Eisprung zu haben, um dann das Sperma des Mannes in die Gebärmutter injiziert zu bekommen, um ein Baby zu machen. Funktioniert hat nichts davon.

Ich fühlte mich auch zunehmend unwohl bei unserer Ärztin, kam mir nicht ernst genommen vor und hatte den Eindruck, dass sie meine Ängste abbügelt, statt auf sie einzugehen. Heute weiß ich, dass sie einfach nicht sensibel genug war, zu erkennen, dass ich mich vom Kopf her noch gar nicht auf eine externe Behandlung eingelassen hatte. Also recherchierte ich wieder, fand eine andere Praxis, und wir marschierten mit unseren Unterlagen und mittlerweile schon deutlich weniger Geld auf dem Konto in die nächste Praxis. Dort wieder dasselbe Spiel: Unsere Geschichte erzählen, hoffen, dass es neue Ansätze gibt, uns zu helfen, einen neuen Plan machen.

Denn genau das ist es, was man sich in dieser Situation so dringend wünscht: einen konkreten Plan, der einem sagt, was man zu tun hat. Nur dass es diesen Plan leider nicht gibt, denn diese Situation ist eine der wenigen, in der man vieles nicht in der Hand hat. Das macht es so besonders schwer. Zu begreifen, dass man trotz aller Bemühungen und Anstrengungen nicht beeinflussen kann, was passiert.

Also genau das Gegenteil dessen, was einem im Leben beigebracht wird: Du bist deines Glückes Schmied und wenn du dich nur ordentlich genug anstrengst, wirst du belohnt.

In diesem speziellen Fall spielen eben noch viele andere Faktoren eine Rolle. Und das Allerwichtigste: Man muss vertrauen. Damals konnte ich das aber noch nicht sehen. Wir waren glücklich, dass uns jemand wieder neue Dinge erzählte, wir noch ein paar Tests machten, und ich mit einem Mäppchen voller Hormonspritzen nach Hause fuhr. 

  Illustration:  Dana Lungmuss

Illustration: Dana Lungmuss

Voller Motivation gingen wir das Kinderkriegen noch einmal neu an. Ich durchlief einige Stimulationszyklen, wir probierten noch eine Insemination, doch nichts davon war erfolgreich. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon eine Weile immer wieder mit Erkältungen und starkem Husten zu kämpfen. Ich schob das auf den Winter. Als es immer schlimmer wurde, diagnostizierte meine Ärztin schließlich eine Lungenentzündung, die der Auftakt von monatelangem Kranksein war. Als ich nächtelang durchbellte und manchmal das Gefühl hatte, nicht mehr richtig atmen zu können, landete ich schließlich bei einer sehr aufmerksamen Physiotherapeutin, der sofort klar war, dass mir etwas „die Luft zu atmen nahm“. Die Hormone und das Zusammenspiel aus dauerhaftem Kranksein und psychischem Druck machten mich zu einem labilen Wrack, das abends weinend auf dem Sofa saß und nicht wusste, woher es die Kraft zum Arbeiten und Weitermachen nehmen sollte. Alles zerrte an mir. Die Panik vor der Zukunft machte mich blind für das, was ich in der Gegenwart brauchte. Ich hangelte mich von Monat zu Monat und mein Leben rauschte an mir vorbei. Ich hatte das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Ich machte zwar alles mit, was die Ärzte vorschlugen, konnte mich aber noch immer nicht wirklich darauf einlassen. Instinktiv spürte ich, dass ich neue Wege finden musste, wollte ich physisch und mental gesund aus dieser Sache herauskommen.

Irgendwann stieß ich auf einen Bericht über Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM genannt. Ich hatte zwar zuvor schon einmal von dieser alten Wissenschaft gehört, dass sie auch im Bereich Kinderwunsch viel Gutes bewirken kann, war mir neu. In Absprache mit meinem Freund vereinbarte ich einen Termin in einer TCM-Klinik. Schon kurz danach lag ich mit Nadeln gespickt auf einer Liege, während der behandelnde Arzt mir erklärte, dass ich, falls ich ein Baby bekommen wollte, dringend meine Ängste und meinen Kontrollzwang in den Griff bekommen solle. Er sah mir kurz ins Gesicht und sagte: „Ich sehe eine Frau, die in Ihrem Leben alles kontrollieren möchte und der es schwer fällt, loszulassen. Mit jemandem wie Ihnen würde ich keinen Tango tanzen wollen.“ Ich schluckte. Dann würgte er meine hundert Fragen an ihn ab und forderte mich dadurch auf, ihm und der Behandlung zu vertrauen. Das war der Knackpunkt.

Für mich ist es immer schwierig gewesen, Vertrauen ins große Ganze zu haben. Vertrauen, dass Dinge gut werden würden. Es war nicht so, dass ich als Schwarzseher durchs Leben lief – wahrscheinlich hätte ich es in der Vergangenheit eher als realistisches Misstrauen bezeichnet. Wer mit offenen Augen und Ohren durch die Welt läuft, sieht ja, dass nicht immer alles gut wird. Heute weiß ich, dass ich damals ganz klar kontrollsüchtig war. Permanent fuhr ich mit angezogener Handbremse durch mein Leben, fest davon überzeugt, dadurch Unglück abwenden zu können und unberechenbare Situationen unter Kontrolle zu bekommen. Meine Verkrampfung und Ängste sprangen ihn förmlich an. „Stellen Sie sich vor, Ihr Kind klettert auf eine Rutsche, und Sie bekommen jedes Mal einen Herzinfarkt aus Angst, es könne sich verletzen. Möchten Sie ihm das antun?“ Ich versuchte meine Tränen zu unterdrücken, um mir keine Blöße zu geben. Zugleich fühlte ich mich ertappt und erkannt. Ich habe keine Ahnung, warum ich ihm erlaubte, so ruppig mit mir zu sprechen. Seltsamerweise durfte er das. Und nach einem anfänglichem Widerstand tat es mir unheimlich gut.

Später einmal kam mir in den Sinn, dass es vielleicht eine Art heilsamer Schock war, der Kampfgeist in mir weckte. Denn von diesem Moment an ging es bergauf. Monatelang ging ich zu Akupunktursitzungen, stellte meine Ernährung um und trank Kräutertees, deren Geschmack an Spülwasser erinnerte. Übte mich im positiven Visualisieren, wie er es nannte. Von Woche zu Woche fühlte ich mich stärker und spürte etwas, das ich bis dahin nicht kannte: Tief in meiner Brust wuchs die klitzekleine Gewissheit, dass ich vertrauen kann auf all das, was das Leben mit mir vorhat. Dass es einen Sinn hat, dass alles so passiert ist und die Dinge auch mal gut werden dürfen. Alles fühlte sich wieder leichter an. Ich weihte auch endlich meine Eltern und einige Freunde ein. Es tat so gut, endlich kein Geheimnis mehr mit mir herumzutragen und wertvolle Unterstützung zu bekommen – statt Mitleid (vor dem ich immer solche Angst hatte).

Worauf man sich einstellen muss, wenn es auf natürlichem Weg nicht klappt, ein Kind zu bekommen: Es ist kein Sprint, den man vor sich hat, sondern ein Marathon, der einem selbst und den Menschen um einen herum viel abverlangt – allen voran dem eigenen Partner. Er muss am Wegesrand stehen, Energy-Drinks bereithalten, immer da sein, obwohl er selbst mitten drin steckt und einen Unterstützer am Streckenrand gebrauchen könnte.

Gerade da ist es unheimlich wichtig, sich mit Leuten zu umgeben, die einem guttun. Ich habe Gott sei Dank das irrwitzige Glück, einen Partner an meiner Seite zu haben, der jeden meiner Schritte unterstützt und gemeinsam mit mir auf verschiedensten Wegen hart an unserem Glück arbeitet. 

Um das zu kapieren, brauchte ich allerdings Zeit. Ich trainierte wie ein Boxer für einen großen Kampf. Rannte jede Woche zu den Akkupunktursitzungen, begab mich auf Anraten des Akkupunkturarztes in die Hände einer neuen (dritten) Kinderwunschpraxis, ließ weitere Untersuchungen und eine kleine Operation über mich ergehen und bereitete mich innerlich auf die ICSI vor – auf die Art von assistierter Befruchtung also, die unsere neue Ärztin uns empfahl. Es ging mir gut damit. Ich gab mir unzählige Spritzen in den Bauch und nahm in Kauf, dass irrsinnig viel Zeit dafür drauf ging, in der S-Bahn und im Wartezimmer zu sitzen statt am Schreibtisch oder im Café mit Freunden. Ich hatte ein Ziel. Mir war zwar klar, dass mein Vorhaben auch unheimlich viel an inneren Kapazitäten verschlang, aber das war es mir wert. Ich dachte: Das muss so sein. Es war wie ein Teppich, der unter allem lag, was ich tat.

Im Nachhinein muss ich zugeben, dass in dieser Zeit immer wieder eine Stimme in meinem Kopf ziepte: „Pass bloß auf, dass du dein restliches Leben nicht aus den Augen verlierst. Pass auf, dass dein Vorhaben nicht alles andere verschlingt“. Mehr Raum geben konnte ich dieser Stimme nicht. Ich dachte, ich müsse nur durchhalten und immer schön positiv sein, dann hätten wir all das bald hinter uns. Falsch gedacht. Direkt nach unserem ersten Versuch der ICSI wurde ich zwar schwanger, bekam aber nach nicht einmal einer Woche leichte Blutungen. Bei unserem ersten Ultraschalltermin eine Woche später, sah die Ärztin, dass sich nur eine kleine Fruchthöhle und kein Dottersack gebildet hatte. Ihr Verdacht, dass sich das Baby nicht weiterentwickelt hatte, wurde durch die Blutergebnisse bestätigt. Unser Embryo hatte sich zwar eingenistet, aber nicht mehr. Für mich brach eine Welt zusammen. Ich konnte nicht aufhören, mich mit der Frage zu quälen, warum zur Hölle ich so hart daran gearbeitet hatte, positiv zu sein und an das Gute zu glauben, wenn es am Ende doch nicht belohnt wurde. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass wir jetzt dran waren, dass uns all die kleinen Rückschläge an einen Punkt geführt hatten, an dem endlich alles gut werden würde. Und dann? Alles umsonst…

Mitten in diese düsteren Gedanken hinein stellte mir mein Freund eine Frage: „Wie kommst du eigentlich darauf, dass das Positivsein sich genau dann auszahlt, wenn du es möchtest? Es ist ja nicht so, dass man das mit genauem Datum beim Universum bestellen kann. Außerdem sollte man doch grundsätzlich als positiv denkender Mensch durchs Leben gehen – nicht nur, weil man so schnell wie möglich ein bestimmtes Ziel erreichen will.“ So hatte ich das noch gar nicht gesehen. Und er sprach noch weiter: „Hast du dir mal überlegt, was neben der Tatsache, dass wir uns dringend ein Baby wünschen, noch auf deinem Zettel steht? Was eigentlich deine ganz eigenen Wünsche und Träume sind – Wünsche, die du selbst bestimmen und verwirklichen kannst?“

Das Schlimme war: Ich hatte nicht die geringste Ahnung. Ich hatte mich so darauf konzentriert, eine Mutter zu werden, dass ich ganz vergessen hatte, wovon ich in meinem Leben noch träumte. Ich hatte nur das eine große Ziel im Visier. Den Weg dorthin und das Dazwischen hatte ich total aus den Augen verloren. Mein Blick war so eng geworden wie die Gassen in Sizilien.

Zusammen erstellen wir eine Liste für mich. Eine Liste mit kleinen und großen Träumen: einmal Wale sehen. In einem kleinen Cottage an der englischen Küste Urlaub machen. Salsa tanzen lernen. Jetzt endlich kapierte ich: Der Sinn dieser ganzen beschissenen Erfahrung ist es, meinem Leben noch einmal eine ganz neue Richtung zu geben. In mich hineinzuhorchen, was es da sonst noch gibt. Seit ich das erkannt habe, geht es mir viel besser. Es sind kleine Schritte, aber ich habe wieder Lust, Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Und noch ein ganz anderer Blickwinkel hat sich mir aufgetan: Wie schön es ist, auf dem Weg zu etwas zu sein – vielleicht sogar dem eigenen Baby. Es gibt zwar immer wieder Rückschläge und ich frage mich, wo all die tollen Erkenntnisse hin sind, die ich mir so mühsam erarbeitet habe. Immer wieder stehe ich ganz am Anfang und muss eine neue Quelle finden, aus der ich schöpfen kann, um weiterzumachen. Aber es ist für mich auch essenziell geworden, alles etwas lockerer und nicht so verbissen anzugehen. Das ist mitunter die schwierigste Aufgabe. Dafür verpasse ich mein so wertvolles und wunderbares Leben nicht mehr. Dass ich zwar immer noch kein Baby habe, mich aber dennoch glücklich und vom Schicksal beschenkt fühle, macht mich unglaublich dankbar und stolz. Stolz darauf, dass ich mich der schwierigen Aufgabe gestellt habe, zu wachsen und diesen Weg für mich anzunehmen. Egal, wie er verläuft, dieser Weg ist mein Weg und er ist genau so, wie er sein soll. Wir haben jetzt erstmal eine kleine Pause vereinbart – Uterus-Ferien nenne ich sie gerne. Ich bin sicher, ich werde sie gut nutzen.

Die Illustrationen zu diesem Text hat Dana Lungmuss gemacht. Ganz herzlichen Dank dafür! Schaut euch unbedingt mal ihr Blog „Hello Danane” und ihren Instagram-Account an. Ihren Shop findet ihr hier.

Die Autorin dieses Textes möchte vorerst lieber anonym bleiben.

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DER FEBRUAR 2018 (UND WAS IHN GUT GEMACHT HAT)

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FÜNF KOCHBÜCHER, DIE ICH GERADE BESONDERS MAG

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